Máncora
Reisebericht aus meinem Blog: <a href="http://www.elsenorinperu.wordpress.com" title="www.elsenorinperu.wordpress.com">www.elsenorinperu.wordpress.com</a>
Angekommen in Lima reservieren schnell den Bus Richtung Máncora, ehe wir uns die Zwischenzeit mit Essen, Einkaufen und im Internetcafé vertreiben. Flores bringt uns mal wieder unbeschadet an unser Ziel im Norden Perus. Nach etwa 18 Stunden Fahrzeit erreichen wir am frühen Morgen die Strände Máncoras.
Sonnenbrand und Pferde
Nach einem kleinen Frühstück ist das Hotel für die nächsten zwei Nächte auch gleich gefunden: familiär, gemütlich und vor allem mit Meerblick. Dann geht's aber auch sofort zum Strand, um sich gleich mal den ersten Sonnenbrand abzuholen. Bei gefühlten 40°C und einer frischen Meeresbrise gönnen wir uns nach all den Strapazen nun endlich die verdiente Siesta. In meinem Fall fällt der Sonnenbrand sogar ungewöhnlich gering aus, was auch daran liegen mag, dass ich diese Mal Sonnencreme benutzt habe. Der Strand in Máncora soll übrigens der schönste in ganz Perú sein und gilt wegen seiner hohen Wellen auch gleichzeitig als DAS Surferparadis. An die Strände in Sansibar kommt er aber auf keien Fall heran.
Die kommenden Stunden verbringen wir dann mal wieder mit Essen, Souvenirmärkten, Siestas und Schlafen. Ich weiß auch nicht, aber irgendwie bin ich wohl kein Strandtyp. Jedenfalls wird mir hier immer relativ schnell langweilig. Aus diesem Grund wollen wir für den kommenden Tag auch einen Ausflug buchen. Da alle Touren aber ziemlich teuer bzw. für uns eher uninteressant sind, entschließen wir uns spontan, Pferde zu mieten.
Mit den Pferden heizen wir also eine gute Stunde den Strand entlang. Da es für mich aber das erste Mal überhaupt auf einem Pferd ist, ist das Heizen in Wirklichkeit eher ein schnelleres Traben, das aber völlig ausreicht, um mir ein fettes Grinsen zwischen die Backen zu zaubern.
Der letzte Tag hat dann in etwa folgende Höhepunkte: Schwimmen im Pazifik, schwule Hunde am Strand und einen Meeresfrüchteplatte, die die ein oder andere Überraschung parat hat.
Schließlich gönnen wir uns nach drei eher langweiligen, dafür aber durchaus entspannenden Tagen, für die Rückfahrt den Luxus von Busbetten.
Euer el Señor…
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